Nach einer Woche Madrid hieß meine zweite Etappe Málaga – Ab in den Süden, nach Andalusien. Was mich nach Málaga trieb? Meer, Sonne, Palmen!!!
Spricht man von Málaga (Bild links via), so wird die Stadt oft nur belächelt. Málaga gehört in Andalusien nicht wirklich zu den Topreisezielen: Zu touristisch, zu wenig Kultur, zu wenig beeindruckende Architektur… Natürlich haben mich diese Vorurteile nicht davon abgehalten, mir trotzdem ein eigenes Bild zu machen. Hier meine Top 5, die Málaga absolut sehenswert machen:
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Das Meer: Was könnte mehr Urlaubsfeeling ausstrahlen als Strand, sich brechende Wellen und Sonnenschirme aus Stroh? Richtig, so ziemlich nichts! Und genau das alles kann Málaga im Gesamtpacket bieten. Der Strand ist für einen Stadtstrand ziemlich weitläufig und sehr sauber. Sicher ist der Strand im Sommer ziemlich voll, noch ein Grund mehr im Frühling zu buchen. Ich kann euch versprechen, im März ist er schön leer und es ist trotzdem warm genug, um ein bisschen Strandfeeling zu genießen!
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Alcazaba und Gibralfaro: Die Festung Alcazaba und die Burganlage Gibralfaro sind ein absolutes Muss, wenn man Málaga besucht. Beides ist für einen wirklich winzigen Obolus zu besichtigen und was man dafür geboten bekommt ist einfach nur beeindruckend. Die Festung ist traumhaft schön: Oleander, Orangenbäume, Palmen, kleine Brunnen und die arabischen Einflüsse der Architektur entführen einen in eine fremde Welt. Die Burg liegt ganz oben auf einem Berg, der Aufstieg ist sehr steil und etwas beschwerlich (es fahren wohl auch Busse nach dort oben), aber es lohnt sich. Von der Burg hat man einen traumhaften Blick über das Meer, den Hafen und die Stadt!
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Picasso: Wer es bis jetzt noch nicht gewusst hat, ja der oh große Künstler Picasso ist in der kleinen Küstenstadt Málaga geboren. Deswegen gibt es natürlich auch ein Picasso Museum, was man unbedingt besuchen muss. Von seinen ersten Werken, bis hin zu postmodernen, abstrakten Kunstwerken, Töpfereien und Plastiken kann man in die Welt Picassos eintauchen (wirklich verrückt sage ich euch!!!). Neben dem Museum lohnt sich auch ein Besuch in Picassos Geburtshaus. Dort erfährt man mehr über das Leben des Künstlers und kann nochmals einige Werke begutachten.
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Flamenco: Ich weiß nicht wie es euch geht, aber wenn ich an Spanien denke, fällt mir so ziemlich als eines der ersten Bilder des Landes „Flamenco“ ein. Der Ursprung der Flamenco-Tradition liegt in Andalusien. Was liegt also näher sich eine Flamenco-Show dort anzuschauen wo sie entstanden ist. In Málaga kann man das unter anderem sehr preiswert und bekommt trotzdem eine beeindruckende Show geboten. Informationen über wo, wann, wie kann man in der Touristeninformation im Zentrum erhalten, es laufen aber auch ganz viele Promoter auf den Straßen herum, die man natürlich auch gleich direkt ansprechen kann!
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Palmen: Palmen, Palmen, Palmen… die ganze Stadt ist voll davon und das ist einfach nur traumhaft schön. Überall imd an jeder Straßenecke wächst das südländische Grünzeugs. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber Palmen gehören für mich zu einem perfekten Urlaub einfach dazu. Sie lasse so richtig Urlaubs- und Wohlfühlstimmung aufkommen. Ganz besonders schön: Die Palmenallee von der Stadt in Richtung Hafen/ Strand.
Ich kann jedem nur empfehlen einmal nach Málaga zu reisen, die Stadt ist klein, aber bezaubernd, besitzt einen eigenen Flughafen und von ihr aus kann man noch viele weitere Ziele in Südspanien leicht und schnell erreichen, ein perfekter Zwischenstop zum erholen also!
